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Archiv 2007 — Neues von gestern

Hier finden Sie alle Informationen, die Innovendo im Jahr 2007 vorgestellt hat. Sollten Sie zu einem der Themen noch Fragen haben, so kontaktieren Sie uns doch einfach unter Kontakt.

 

Punktgenaue Zielerreichung – 16.12.07

X-mas 2007 Punktgenaue Zielerreichung - das wünscht Ihnen Innovendo für 2008. Mögen die Ziele es wert sein!

'Wie bitte?' — werden Sie sich jetzt vielleicht fragen. 'Unsere Ziele sind ausgeklügelt, lange bewährt, gerade aktualisiert' — oder ähnliches. Aber sind es auch wirklich die richtigen Ziele? Im Einklang mit der Unternehmens- vision, der strategischen Ausrichtung?

Gerade wer lange im Geschäft ist, verliert manchmal den unvoreingenommene Blick. Die Marktgegebenheiten — Entscheidungsgrundlagen für Ziele und Strategien — werden allzu oft nur fortgeschrieben oder sind in Teilsegmenten gar nicht im Detail bekannt.

Innovendo konnte heuer in einigen größeren Projekten für Kunden aus Industrie und Technologieforschung Entscheidungsgrundlagen für wichtige strategische Weichenstellungen liefern. Und damit auch für Ziele, die es wert sind, verfolgt zu werden.

Aber auch im privaten Bereich gibt es Ziele, die es zu überdenken — oder auszudenken — gilt. Für Ihre ganz persönliche Zielfindung wünscht Innovendo Ihnen die entsprechende Muße während der Weihnachtsfeiertage. Ein Frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr sowieso. Auf dass 2008 alles noch besser wird!

Herzlichst,
Ihr Uli Waibel

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Neurovation - eine Plattform für Community-basierte Innovationen – 2.11.07

Neurovation Warum eigentlich nicht das kreative Potenzial anderer schlauer Köpfe für eine konkrete Ideenfindung nutzen? So oder ähnlich müssen wohl die Erfinder der Web-Plattform Neurovation gedacht haben.

Unter Einbeziehung neurophysiologischer Erkenntnissen in den Innovationsprozess wurde eine systematische und flexible Kreativitätsmethode entwickelt. Wissensarbeiter werden damit gezielt an ihrem Arbeitsplatz unterstützt. Dabei wurden Ansätze aus Open Innovation und Community-basierter Web 2.0 Prinzipien verwirklicht.

Dr. Reinhard Willfort von Innovation Service Network (ISN) will mit Neurovation die weltweit führende Plattform für Innovation anbieten. Und meint mit Victor Hugo: "Es gibt nichts stärkeres als eine Idee, deren Zeit gekommen ist".

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ifub - Institut für Familien & Betriebe veranstaltet am 19.10. einen Nachfolgetag – 31.8.07

Dr. Manuela Mätzener, ifub Seit Mai 2007 baut Dr. Manuela Mätzener das ifub - Institut für Familien & Betriebe auf. ifub ist auf die Beratung von Familienbetrieben im Prozess der Übergabe und Übernahme spezialisiert. Für diese Aufgabe kommen sowohl die verschiedenen Ansätze und Methoden der Familienaufstellung zum Einsatz, als auch der Struktur- bzw. Organisationsaufstellung.

ifub ist als Netzwerk zwischen Dr. Manuela Mätzener und strategischen Partnerfirmen in ganz Österreich konzipiert. Die einzelnen Unternehmen haben klar abgegrenzte Schwerpunkte, welche eine ideale Ergänzung für die Zielgruppe der Übergeber/innen und Übernehmer/innen darstellen. So unterstützt auch Innovendo den Übergabe-/Übernahmeprozess - insbesondere wenn technologische Innovationen dabei eine Rolle spielen.

Am Freitag, den 19. Oktober 2007 veranstaltet ifub - Institut für Familien & Betriebe seinen ersten Nachfolgetag, der allen Interessierten ein attraktives Programm rund um das Thema Betriebsnachfolge bietet.

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Innovation heißt, gewohnte Denkbahnen verlassen – 21.6.07

HONDAJET "Dümmster Ingenieur, den ich je getroffen habe", wurde Michimasa Fujino von einem seiner Chefs bei Honda geschmäht, wenn man dem Wallstreet Journal vom 18.6.07 glauben darf. Michimasa Fujino arbeitete nämlich bereits seit Jahren an einem Flugzeugdesign, das die Turbinen über den Flügeln anordnete - was nach gängigem Wissen der Luftfahrttechniker für das Flugverhalten ausgesprochen negative Auswirkungen hätte.

Aufbauend auf einer aerodynamischen Arbeit aus den Dreißigerjahren hat Michimasa mit Unterstützung eines weitblickenden Honda-Managers das Design perfektioniert. So kann Honda jetzt ein innovatives Fluggerät sein eigen nennen, das der Konkurrenz um die Ohren fliegt: schneller, weniger Treibstoffverbrauch, kürzere Start- & Landewege - und dazu auch noch deutlich billiger!

Michimasa zeigt uns damit zwei wesentliche Ingredienzien für erfolgreiche Innovation: Gewohntes in Frage stellen und Durchhaltevermögen. Lesen Sie den ganzen Artikel des Wallstreet Journals in Englisch hier als PDF.

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25. F&E ErFa: Forschung und Entwicklung - Erfahrungsaustausch – 3.5.07

ErFa Auf der letzten F&E ErFa, einer Veranstaltung, die das Technologietransferzentrum der Austrian Research Centers am 27.4.2007 in Leoben organsiert hat, referierten namhafte Experten aus Wirtschaft und Forschung zum Thema "Die Rolle des Vertriebs im Innovationsprozess".

Aus Aktualitätsgründen bekam Uli Waibel die Gelegenheit, einen kurzen Impulsvortrag zu einem zukünftigen österreichischen Forschungsförderungsprogramm zu halten, für das Innovendo gerade an einer Marktstudie arbeitet. Mit Unterstützung dieses Programmes "Ambient Assisted Living" sollen neue Informationstechnologien entwickelt werden, die der alternden Bevölkerung zu mehr Selbständigkeit und Autonomie in ihren eigenen vier Wänden verhelfen sollen. Schreiben Sie uns einfach unter office(at)innovendo.net, wenn Sie dazu detailliertere Information benötigen.

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Vienna IT Enterprises: Centrope Experts Pool – 2.4.07

Global Innovation Index Vienna IT Enterprises (VITE), das Netzwerk für IT Unternehmen, Forschungs-, Entwicklungs- und Bildungs- einrichtungen, hat zur Untertützung ihrer Mitglieder den Centrope Experts Pool ins Leben gerufen.

Hintergrund dieses Services ist die Tatsache, dass KMUs zumeist hoch spezialisiert in einem bestimmten Feld sind, in welchem sie Hervorragendes leisten. Bei Themen wie internationaler Marktentwicklung, Recht, PR, Marketing, Vertrieb, administrativer Unterstützung bei geförderten EU-Projekten und vielen mehr gibt es aber oft noch offene Fragen.

Aus diesem Grund hat VITE den Centrope Experts Pool eingerichtet, der aus Spezialisten in den oben genannten Bereichen besteht. Die ExpertInnen stellen sich für eine kostenlose Erstberatung innerhalb des VITE Netzwerkes zur Verfügung.

Auch Uli Waibel stellt ab sofort sein Know-how im Innovationsmarketing in den Dienst des Experts Pools.

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Schlechte Noten für Österreichs Innovationskraft – 23.2.07

Global Innovation IndexIm Europäischen Innovation Scoreboard 2006, das am 22.2.2007 veröffentlicht wurde, liegt Österreich im weltweiten Vergleich (Global Innovation Scoreboard) auf Platz 19, ganz knapp über dem Durchschnitt der EU25.

Zu einem ganz ähnlichen Ergebnis kommt die renommierte Business School INSEAD, die zusammen mit World Business in der aktuellen Ausgabe Jänner-Februar 2007 über 100 Länder auf ihre Innovationsfähigkeit untersucht hat. Österreich kommt dabei auf den 22. Rang - knapp vor Indien und Italien.

An der Spitze liegt die USA gefolgt von Deutschland, Großbritannien, Japan, Frankreich und der Schweiz. Aber auch die Niederländer, Belgier oder Dänen rangieren noch vor den Österreichern. Das gesamte Ranking finden Sie auf www.worldbusinesslive.com oder hier als PDF.

Acht Hauptfaktoren gehen in den "Global Innovation Index" (GII) ein, fünf Input- und drei Outputfaktoren. Diese basieren wiederum auf einer Reihe relevanter Indizes. Mehr über die Methodologie des GII finden Sie ebenfalls auf dieser Website oder hier als PDF. Die Reihung der Länder bei den einzelnen Hauptfaktoren können Sie auf www.worldbusinesslive.com oder hier im PDF-Format nachlesen.

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Der lange Weg zur Innovation – 15.1.07

Stifterverband InnovationenIn der letzten Ausgabe von Forschung & Entwicklung des deutschen Stifterverbandes schreibt Timur Diehn in seinem Artikel "Der lange Weg zur Innovation":

"Wo sie etablierte Branchen oder gesellschaftliche Trends in Frage stellen, werden besonders innovative Technologien nur zögerlich gefördert. Das kann Staat und Unternehmer dazu motivieren, eher in bestehende Strukturen zu investieren anstatt Ressourcen frühzeitig dorthin zu verteilen, wo gerade Neues entsteht.

Für Unternehmensberater wie Uli Waibel ist das nur ein Aspekt jener grundsätzlichen Erkenntnis, dass „Innovationen allein nicht viel nützen, sondern von einer gelungenen Markteinführung abhängig sind“. Waibel beruft sich auf Studien der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Deloitte, die zeigen, dass allein in der produzierenden Industrie 50 bis 70 Prozent der Neuprodukt-Innovationen nach ein paar Monaten aus dem Sortiment verschwinden. Deswegen moderierte der Österreicher als Produktmanager für Philips Speech Processing von Beginn jeder Entwicklung an gemeinsame Gespräche zwischen Forschungs- und Marketingabteilung und mit potenziellen Kunden. Waibel: „Viele Unternehmen entwickeln einfach drauflos und bemerken vor lauter Dynamik zu spät, dass sie den Kontakt zum Kunden verloren haben.“..."

Lesen Sie den ganzen Artikel von Timur Diehn als PDF hier oder schreiben Sie uns einfach unter office(at)innovendo.net, wenn Sie mehr dazu wissen möchten.

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